HÄUFIGE FRAGEN

Maultaschen sind der Sage nach eine Erfindung der Mönche des Klosters Maulbronn, die während der Fastenzeit, Fleisch in zerkleinerter Form in diverse Gerichte gemischt haben sollen, in der Hoffnung, es fiele nicht auf! Der Ausdruck „Herrgottsbscheißerle“ kommt nicht von ungefähr.

Die Maultaschen anbraten oder aber 8 – 10 Minuten in Brühe sieden lassen (wichtig: nicht kochen!!!).

Unser Tipp: Maultaschen erst kurz in Brühe sieden lassen und dann in Butterschmalz anbraten.

Die Maultasche wiegt zwischen 75 – 80g. Da die Maultaschen von Hand produziert werden, kann das Gewicht etwas variieren.

Hier gibt es keine Grenzen und man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Maultaschen sind sehr vielseitig einsetzbar. Von braten, grillen, in Brühe, mit Käse überbacken als Burger oder einfach nur kalt ist alles möglich.

Dazu passt ganz klassisch Kartoffelsalat und Schmelzzwiebeln, Bratensoße, saisonales Gemüse, Salat und vieles mehr. Wir werden unsere Rezeptideen auch weiterhin ergänzen.

Die Maultaschen sind mit einem entsprechenden Mindesthaltbarkeitsdatum ausgezeichnet. Unter 7+ Grad sind sie mindestens 30 Tage haltbar.

Die Maultaschen können ohne Probleme und Geschmacksverlust eingefroren werden. Vor dem Verzehr sollten die Maultaschen einen Tag vorher schonend im Kühlschrank aufgetaut werden.
Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall räuchert den Speck mit Steinsalz. Während dieses Prozesses entsteht auf natürlicher Basis eine chemische Umwandlung und das Natriumnitrit. Dies muss vom Gesetzgeber her, deklariert werden.